topgym

metaforce

nanox

Disziplinen

Disziplinen

Bodybuilding heißt die Sportart, die den Zweck verfolgt die Skelettmuskulatur des Körpers ausgewogen durch Training und Ernährung maximal zu entwickeln, wobei eine symmetrische, harmonische, definierte und  proportionale Muskelentwicklung bei geringem Körperfettanteil anzustreben ist. Im Bodybuilding gibt es verschiedene Alters- (Junioren, Senioren und Masters) und Gewichtsklassen (je nach Art des Bewerbes abgestuft, bei den Weltmeisterschaften der Männer z.B. 10 Klassen -55kg, -60 kg, -65 kg, -70 kg, -75 kg, - 80 kg, - 85 kg, - 90 kg, - 100 kg und + 100 kg), nach diesen Kriterien werden die AthletInnen in Kategorien/Klassen zusammengefaßt. Die Bewertung der AthletInnen durch die Wertungsrichter erfolgt an Hand von Pflichtposen (bei Frauen 5, bei Männern 7) und einer Posingkür zu frei gewählter Musik in der Dauer von 60 Sekunden. Die Wettkampfbekleidung besteht bei Männern in einem Posing-slip, bei Frauen in einem Bikini bei vorgeschriebener Mindestgröße.

Die Disziplin Athletic Physique folgt den selben Prinzipien wie Bodybuilding, die Einteilung der Athleten erfolgt jedoch nach einem Schlüssel, der sich aus der Körpergröße in Zentimeter im Verhältnis zum Körpergewicht ergibt, sodass sich ein maximal zulässiges Körpergewicht bei einer bestimmten Körpergröße als Einteilungskriterium/Limit ableitet. Bei Athletinnen gibt es keinen derartigen Schlüssel, sondern nur eine Einteilung nach Körpergröße. Es gibt keine Unterteilung in Altersklassen. Tendenziell zeigen AthletInnen der Disziplin Athletic Physique weniger Muskelmasse als im Bodybuilding, jedoch ebensolche oder sogar noch ausgeprägtere Definition und Muskelhärte. Die Bewertung der AthletInnen durch die Wertungsrichter erfolgt an Hand von 4 Vierteldrehungen und Pflichtposen (bei Männern 7, bei Frauen 2), eine Kür zu frei gewählter Musik gibt es nur bei den Männern. Die Wettkampfbekleidung ist bei Männern eine Lycra Short und bei Frauen ein Bikini bei vorgeschriebener Mindestgröße, Frauen tragen high heels, die Höhe der Sohle und des Absatzes sind reglementiert.

Diese Disziplin stellt eine weitere Abstufung in Richtung weniger Muskelmasse im Vergleich zu Bodybuilding und Athletic Physique dar und soll athletisch begabten SportlerInnen den Einstieg in die Körperausbildungssportarten ermöglichen. Die AthletInnen werden nach Körpergröße in Kategorien/Klassen eingeteilt. Es gibt keine Unterteilung in Altersklassen. Die Bewertung der AthletInnen durch die Wertungsrichter (nur Körperbewertung, keine Kür) erfolgt an Hand von Vierteldrehungen. Bewertet wird das Gesamtpaket, der Gesamteindruck einschließlich Styling und Präsentation zählt. Frauen tragen Bikini bei vorgeschriebener Mindestgröße und high heels, die Höhe der Sohle und des Absatzes sind reglementiert, Männer Boardshorts nach freier Wahl der Farbe und des Materials.

Diese Disziplin ist für AthletInnen gedacht, die einen athletisch ausgebildeten Körper in einer artistisch ausgestalteten Kür in der Dauer von 90 Sekunden präsentieren können. Die Einteilung der AthletInnen erfolgt nur nach der Körpergröße, nicht nach Gewicht. Anders als im Bodybuilding und Athletic Physique genügt hier eine athletische Figur, extreme Muskelmasse und Definition sind hier fehl am Platz und führen zu einer schlechteren Bewertung. Die Fitnesskür stellt hohe Anforderungen an die AthletInnen, denn sie muss Elemente von Kraft, Flexibilität, Balance, Gymnastik enthalten und soll professionell choreographiert sein. Es gibt eine Unterteilung nach Altersklassen (JuniorInnen und SeniorInnen, jedoch keine Masters). Die Bewertung der AthletInnen durch die Wertungsrichter erfolgt an Hand von Vierteldrehungen (Körperbewertung) und auf Grund der Kür, die Kür zählt 2/3, die Körperbewertung 1/3 bei der Gesamtbewertung.


Bei der Körperbewertung tragen die Männer eine Lycra short, die Frauen Bikini und high heels; bei der Kür ist eine Mindestbekleidung vorgeschrieben – bei Männern Lycra short und tank top, bei Frauen Lycra short und top, Sportschuhe können getragen werden; kleine Gegenstände, wie etwa ein Stab, Band oder Hut können bei der Präsentation der Kür verwendet werden.

Bei dieser Diszipin ist nicht nur ein schöner, sportlich trainiert aussehender, aber eben nicht zu muskulöser Körper, sondern auch ein hübsches Gesicht gefragt. Die Models werden nach der Körpergröße in Kategorien/Klassen eingeteilt. Die Bewertung durch die Wertungsrichter erfolgt an Hand von Vierteldrehungen. Die Models tragen Bikini und high heels. Es gibt eine Unterteilung nach Altersklassen (Juniorinnen und Seniorinnen, jedoch keine Masters)

wbpf tv

wbpf